Loving Vincent

Loving Vincent – 

eine Hommage an Vincent van Gogh

 

Es waren die Bilder, die mich in der Vorschau zum Film fasziniert haben. Ich bin kein besonderer Kunstliebhaber, weiß sehr wenig über die verschiedenen Richtungen der Zeichenkunst. Natürlich war mir der Name Vincent van Gogh bekannt, wie seine berühmten Sonnenblumen oder die Geschichte mit dem abgeschnittenem Ohr. Wie gesagt, die Bilder der Vorschau waren der Anlass, ins Kino zu gehen.

Inhalt:

Der Inhalt ist schnell erzählt und ist wie eine kleine Kriminalgeschichte aufgebaut. Es gibt zwei Erzählstränge, die der Gegenwart und der Vergangenheit. Um es für den Zuschauer leichter zu machen, sind die Bilder der Vergangenheit in schwarz-weiß gehalten. Anfangs dachte ich, es sind Fotografien, so echt wirkten die Bilder. Diese sind so detailgetreu von Hand gezeichnet, dass ich manchmal den Eindruck hatte, ich bin mittendrin. Du erkennst beim Betrachten den kleinen Windhauch, der durch Gräser oder durch die Haare der einzelnen Personen weht. Oder der Lichteinfall der Sonne.

Schon der Trailer ist sehr beeindruckend. Anschauen lohnt sich. Sie finden ihn auf der offiziellen Website:

http://www.lovingvincent-film.de

Zu Beginn des Filmes Loving Vincent wird angemerkt, dass alle Bilder von Hand gezeichnet sind. Es haben über 120 Maler mitgewirkt. Die Gesamtdauer der Produktion wird mit etwa 6 Jahren angegeben. Dabei wurde zuerst mit echten Schauspielern gedreht, anschließend wurden die Filmbilder von den Malern übertragen und immer wieder leicht verändert, so dass ein richtiger film mit bewegten Bildern entstand. Respekt vor dieser Arbeit, wo im Zeitalter der Computertechnik ja so viel möglich ist.

Fazit:

„Loving Vincent“ ist ein Film, der eine gute Geschichte in wundervollen Bildern erzählt. Vielleicht sollte man diesen Film, sofern noch möglich,  im Kino sehen, um auch den schönen, sehr detailgetreue Bildern gerecht zu werden. Alternativ gibt es auch schon die DVD.

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