Biografien
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Henrikh Mkhitaryan wurde 1989 in Jerewan geboren, damals noch Sowjetunion. Fußball lag in der Familie: Schon sein Vater spielte professionell. Mit 17 verließ Henrikh Armenien, um international Karriere zu machen — über die Ukraine führte ihn sein Weg schließlich nach Deutschland.
Bei Borussia Dortmund wurde er unter Trainer Jürgen Klopp zum Star — die Bundesliga-Presse nennt ihn bis heute „made in Germany". Danach spielte er in England, Italien und stand 2023 mit Inter Mailand sogar im Finale der Champions League.
Bis heute ist er Rekordspieler und Rekordtorschütze der armenischen Nationalmannschaft — ein echtes Vorbild dafür, wie weit man mit Talent und Ausdauer kommen kann.
Mkhitaryans Karriere ist voller Superlative:
Er war der teuerste Transfer in der Geschichte von Borussia Dortmund.
Bis heute ist er der torreichste Spieler der armenischen Nationalmannschaft.
Viele nennen ihn den besten Fußballer, den Armenien je hervorgebracht hat.
Achte auf die Formen: teuer → der teuerste, aber gut → der beste (unregelmäßig!).
Mkhitaryan hat in seiner Karriere für einen Bundesliga-Verein gespielt.
Er ist der torreichste Spieler in der Geschichte der armenischen Nationalmannschaft.
Mit Inter Mailand hat er die Champions League gewonnen.
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Diskutiert: Warum wechseln wohl so viele talentierte Spieler aus kleineren Ligen in die Bundesliga?
Nach seinen Anfängen in Armenien spielte Mkhitaryan in der Ukraine bei Schachtar Donezk, bevor er 2013 nach Dortmund wechselte. Danach ging es weiter zu Manchester United, zum FC Arsenal, zur AS Rom und schließlich zu Inter Mailand.
2012 wurde er von der Stadt Jerewan zum Ehrenbürger ernannt — eine große Auszeichnung für den damals erst 23-Jährigen. Nebenbei studierte er sogar Betriebswirtschaftslehre, während er gleichzeitig als Profi durch Europas Top-Ligen zog.
Im Wordwall-Spiel kannst du selbst recherchieren und dein Wissen über den armenischen Fußballer überprüfen.
wordwall.net/de/resource/116080784 →Weil sein Nachname vielen zu schwer auszusprechen war, gab Trainer Jürgen Klopp ihm in Dortmund den Spitznamen „Micki". Mkhitaryan bat seine Fans später aber ausdrücklich darum, seinen echten armenischen Namen zu respektieren — seine Herkunft wollte er nie verstecken.