Biografien
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Jede spannende Biografie hat Umwege. Genau das brauchst du auch für die DSD-I-Prüfung: Du musst dich selbst vorstellen können — mit deinen Stärken, aber auch mit Dingen, die dich geprägt haben.
Ein Beispiel: Albert Einstein bestand 1895 eine wichtige Prüfung nicht. In Mathe und Physik war er super, nur seine Fremdsprachen waren zu schwach. Ein Jahr später holte er das nach — und wurde später einer der einflussreichsten Wissenschaftler der Welt.
Warum bestand Albert Einstein die Aufnahmeprüfung am Polytechnikum in Zürich 1895 nicht?
Lebensläufe und Biografien werden meistens im Präteritum erzählt — auch wenn man im Alltag oft das Perfekt benutzt:
Er wurde 1946 auf Sansibar geboren.
Er bestand die Prüfung nicht, weil ihm Sprachkenntnisse fehlten.
Ein Jahr später holte er sein Abitur nach.
Achte besonders auf unregelmäßige Formen wie werden → wurde oder bestehen → bestand.
Schreib deine Antwort ins Feld und klick „Prüfen":
Was ist das Gegenteil?
Wie heißt das Nomen? (mit Artikel)
Freddie Mercury hieß eigentlich Farrokh Bulsara. Er wurde am 5. September 1946 auf Sansibar geboren — einer Insel vor der Ostküste Afrikas, die damals zu Großbritannien gehörte. Einen Teil seiner Kindheit verbrachte er in einem Internat in Indien. 1964 floh seine Familie wegen politischer Unruhen nach England.
In London studierte er Grafikdesign. Das Queen-Logo mit den vier Sternzeichen der Bandmitglieder hat er später selbst entworfen! Seinen Künstlernamen „Freddie Mercury" nahm er erst 1970 an, als er der Band beitrat.
Freddie Mercury wusste genau, wer er war — und er hat es auch gezeigt. Und du? Schreib deinen eigenen Mini-Status auf Deutsch: ehrlich, persönlich, ganz du selbst. Wähl einen Satzanfang und mach ihn zu deinem eigenen Satz:
Übe im Wordwall-Spiel, wie man Fragen zu Biografien in ganzen Sätzen beantwortet.
wordwall.net/de/resource/115069062 →Ludwig van Beethoven war beim Kaffeekochen extrem pedantisch: Jeden Morgen zählte er für seine Tasse genau 60 Kaffeebohnen ab — nicht 59, nicht 61. Sein Biograf Anton Schindler beschrieb ihn dabei als „genauer als bei allem anderen". Ein Perfektionist eben — bei der Musik und beim Kaffee!