Thailand Reiseblog

Dokumentation unserer 3-wöchigen Thailand-Reise im Juli 2019

Gerade bei einer selbst zusammengestellten Reise finden wir es sinnvoll, von den Erfahrungen, Erlebnissen und Hinweisen der Reisenden, die bereits vor uns dort waren zu profitieren. Natürlich sind die Geschmäcker immer unterschiedlich. Deshalb wollen wir Tipps und Tricks aus den Reiseführern beachten, aber auch die vielen Urlaubsbewertungen der verschiedenen Reiseportale. Mal sehen… Die Textformatierung kann ein wenig abweichen, da wir die Beiträge von unterschiedlichen Geräten aus verfassen. Das wird nach unserer Rückkehr korrigiert.


1. Tag

Abreise am 04. Juli vom Flughafen Leipzig nach Bangkok über Wien

Hallihallo, es geht los. Wir sind am Flughafen Leipzig/ Halle. Das Gepäck ist schon aufgegeben, wir trinken noch eine Kleinigkeit und warten. Es ist ganz schön aufregend und wir freuen uns riesig auf die Reise. Bis später!☺️

Hallihallo, gerade in Wien gelandet. Es war ein kurzer Flug, es gab sogar ein Getränk und was zum Knabbern. Sitzen gemütlich auf Riesensitzgelegenheiten und warten! Bis später!☺️

2. Tag

Hallihallo, wir sind im Hotel mit diesem Ausblick Wir sind vom Flughafen mit der U- Bahn und dem Sky- Train gefahren. War spannend, aber alles war ausgeschildert. Die Hotelangestellten haben uns sehr herzlich begrüßt. Jetzt machen wir uns frisch und gehen Essen. Bis später oder morgen!☺️Wir haben thailändisches Essen zu uns genommen und es war sehr lecker.😋

Wir sind auf den morgigen Tag gespannt, es geht auf einen kulinarischen Rundgang.☺️

Hier schon mal eine kleine Empfehlung:

https://faszination-suedostasien.de/

Unserer Meinung nach eine wirklich empfehlenswerte Seite mit vielen guten Hinweisen. Auch zum Ticket-Kauf.

Der Straßenverkehr ist sehr interessant...

3. Tag

Hallihallo, guten Morgen! Heute steht ein kulinarischer Rundgang auf dem Programm. Dafür sind wir schon 6.45 Uhr aufgestanden. Ein Käffchen im Hotel (sehr gutes Frühstücksangebot; für uns zu zeitig) und los geht´s zum Treffpunkt. Bis später!☺️

Hallihallo, da sind wir wieder. Es war ein richtig toller Tag. Die Führung mit unserer Reisebegleiterin war wunderbar. Nur wir zwei und dann auf deutsch. Mit dem Boot ging es zum Wat Saket- Tempel.

Hier hatten wir einen tollen Blick und sie hat uns erklärt, wo was zu finden ist.

Wir haben auch noch Warane gesehen, einfach so.

Dann sind wir zu einem Markt gelaufen und hier gab es alles, was man essen kann, Fisch, Fleisch, Obst, Gemüse und und und.. Folgendes darf natürlich nicht fehlen.

Danach haben wir einen Kaffee getrunken, allerdings amerikanischen, da der Thai- Kaffee nicht schmecken soll. (Das probieren wir noch aus!)

Spannend war noch Besuch in einer alten Apotheke. Hier musste man klingeln.

Anschließend sind wir noch zu einer kleinen Eisdiele gelaufen (hätten wir nie im Leben gefunden!) und dort haben wir schwarzes Sesameis und Matcha- Eis gegessen. War ungewöhnlich, aber gut.

Zum Mittag gab es Nudeln mit Entenfleisch, aber mit Suppe. War sehr gut und echt günstig ( umgerechnet knapp 5 € für uns drei).

Und dann sind wir noch Tuk- Tuk gefahren. Oh, oh nichts für schwache Nerven. Aber unser Fahrer fuhr sehr sicher.

Mit dem Boot ging es dann zurück. Es war sehr kurzweilig und echt interessant.

Die Mittagszeit haben wir mit einer Fußmassage eingeleitet. Richtig gut. Und vor allem gut für das Shoppen. Im MBK steppt der Bär. Für jeden ist etwas dabei.

So dieser Tag war richtig gut. Mal sehen, was uns morgen erwartet. Um 7.00 Uhr gehts los.

4. Tag

Hallihallo, guten Morgen! Heute geht es zu den schwimmenden Märkten und noch zu einem anderen Markt. Wir sind gespannt! Bis später!☺️

Hallihallo, da sind wir wieder. Was für ein Tag. Als 1.: ein schwimmender Markt reicht.

Wir sind als erstes zum Tha Kha- Markt, ca. 80 km südwestlich von Bangkok gefahren.

Einen kleinen Stopp haben wir am Railway Market eingelegt. Hier werden Lebensmittel und andere Dinge an einer Eisenbahnschiene verkauft. Man läuft hier in der Mitte auf bzw. zwischen der Schiene und rechts und links werden die Sachen verkauft. Man kann auf dem Boden die Querschienen sehen, wo die Händler schnell ihre Tische einfahren können. Es war ziemlich voll und da wir noch eine Weile hätten warten müssen, sind wir los zum Markt.

Unterwegs haben wir noch auf einer Kokosnussplantage Halt gemacht. Hier wurde uns erklärt, wie man die Früchte erntet und weiter verarbeitet. Interessant war , dass die Spitze der Kokosnussblüte etwas abgeschnitten und der Saft aufgefangen wird. Diesen kocht man dann auf und karamellisiert ihn. Man benutzt das dann als Süßigkeit oder verwendet es zum Süßen von Speisen.

Um die Kokosnüsse zu ernten, klettert man auf ein Bambusrohr.

Hier wird der Saft gekocht.

Hier rühre ich(😉) den karamellisierten Saft.

Danach ging es zum Markt.

Da heute Sonntag ist, waren auch viele Einheimische unterwegs.

Wir haben festgestellt, dass wir doch etwas geruchsempfindlich sind. Die Mischung von Fleisch, vielen Fischsorten, Gewürzen und der Geruch von den verschieden Garküchen ist sehr speziell.

Danach sind wir zum nächsten schwimmenden Markt nach Amphawa gefahren. Hier war es ähnlich.

Da wir noch oder wieder(🙊) keinen Appetit hatten, sind wir erst einmal in den gegenüberliegenden Tempel mit einem schönen Park gegangen. Hier hat uns der Guide einiges über das Leben des Königs und seiner Familie erzählt.

Auf dem Weg dorthin haben wir mal eine Kokosnuss gekauft und den Saft getrunken. Es war sehr lecker und erfrischend.

Um auch "hinter die Kulissen" der schwimmenden Märkte sehen zu können, haben wir noch eine kleine Bootsfahrt gemacht. Die Boote wackeln etwas und einen blinden Passagier haben wir unterwegs noch mitgenommen.

Anschließend ging es nochmal auf den Markt und wir haben sehr gut und günstig gegessen.

Hier die Life Zubereitung:

Anschließend waren wir noch etwas bummeln.

Gegen 15.00 Uhr waren wir wieder am Hotel. Danach sind wir noch mal ins MBK gegangen. Hier kann man die Zeit vergessen beim Bummeln. Übrigens kann man dort auch sehr gut und günstig essen.

Bis morgen!☺️

5. Tag

Hallihallo, guten Morgen!

Heute haben wir erstmal ausgeschlafen und super gefrühstückt. Hier ist wirklich für jeden was dabei. Was wir gut finden, dass auch einheimisches Frühstück angeboten wird.

Gleich geht es zu Fuß Richtung Königspalast. Hier müssen wir aufpassen, dass wir lange Hosen, geschlossene Schuhe und T- Shirt tragen. Bis später!☺️

Hallihallo, zu Fuß wollten wir zum Königspalast laufen. Eigentlich sind wir sehr gut vorangekommen. Wir sind viele Seitenstraßen entlang gegangen und haben auch das Leben in Bangkok abseits des Tourismus gesehen. War auf alle Fälle anders. Einfache Geschäfte und Werkstätten, nicht so viel Glitzer, aber okay.

Was noch interessant ist, sind die Ampeln. Hier sind die Sekunden angegeben, wie viele es noch sind, bis sie umschaltet. Wir reden hier zum Teil von 120 Sekunden (🙊). Auch die Polizisten leisten tolle Arbeit, besonders mit der Pfeife.

Als wir an einer Ampel standen, hat uns ein , wir denken Armist oder Verkehrspolizist, angesprochen. Auf alle Fälle kein Polizist! Er fragte uns, woher wir kommen und siehe da, er wusste, wo Leipzig ist. Durch die CL kannte er Red Bull, also Leipzig. Er hat uns ein Tuk- Tuk vermittelt, welches uns zum Palast fahren sollte. Aber aufpassen: auf einmal waren wir an einem Bootsanleger und man bot uns eine Bootsfahrt (1 Stunde) mit Ziel Palast an. Wir könnten sowieso nicht hin, da dort gebetet wird. Da ich aber Bootfahrten nicht vertrage, haben wir entschieden abgelehnt und sind gelaufen. Wir vermuten, dass der Polizist und der Tuk Tuk Fahrer gemeinsame Sache gemacht haben und eventuell eine Provision kassieren wollten für die Bootsfahrt.

Im Palast wird geschaut, ob man richtig gekleidet ( lange Hose, keine Tops) ist. Falls nicht, wird man in ein Geschäft geschickt (gleich nebenan).

Der Königspalast: ja, viel Gold, viele mit bunten verzierte kleine Häuser. Wir haben den Jade- Buddha gesehen und noch etwas geschaut. War okay.

Der Versuch, ein ernstes Foto zu machen, wie es die anderen Touristen tun!

Auch hier der Versuch eines ernsten Bildes!!!

Man kann sich auch noch den Maskentanz im Theater anschauen (im Preis enthalten), aber heute war keine Vorstellung.

Danach ging es zum Wat Po- Massagezentrum. Hier gibt es aber geteilte Meinungen:

Grit: Ich fand es sehr gut. Mich hat auch nicht gestört, dass es in einem Raum war, wo mehrere Leute eine Massage bekommen haben. Die Sachen lässt man an. Die Masseurin hat nur bestimmte Punkte vom Fuß bis zum Kopf über den Rücken gedrückt. Es war der so genannte „Wohlfühlschmerz". Es hätte wegen mir auch gern 1 Stunde sein können. Danach gab es noch etwas zu trinken. Für mich war es erholsam.

Ralf: Bei der Massage bin ich geteilter Meinung, ob man die unbedingt haben muss. Wir haben ja schon Erfahrung mit thailändischer Massage, allerdings in Deutschland.

Ich hatte einen Masseur, also einen Mann. Möglicherweise hat er gedacht, dass er bei mir besonders stark drücken muss. Jedenfalls habe ich kurz überlegt, die ganze Sache abzubrechen. Mein Schmerzpegel war eigentlich überschritten. Ich habe dann aber doch durchgehalten, aber weiterempfehlen kann ich diese Massageschule nicht. Ich war froh, dass wir nur eine halbe Stunde genommen haben. Und nächstes Mal nehme ich nur eine Frau. (Auch wenn das wahrscheinlich keine Garantie ist.)

Auf dem Rückweg wurden wir auch mehrmals angesprochen, woher wir kommen. „Where are you from?“

Das ist natürlich ein guter Einstieg, um Touristen in ein Gespräch zu verwickeln. Meine jetzige Standartantwort ist: „We will meet our guide.“ Wir wollen unseren (Reise) Führer treffen. Dann lassen Sie einen eigentlich in Ruhe.

Danach ging es wieder langsam zu Fuß zurück, diesmal über die kleinen Gassen von China Town. Es war einfach überwältigend, wie viele einzelne Stände dort zu sehen waren. Vom Kamm bis hin zum Reisbeutel gab es alles. Es war spannend, da dort die vielen kleinen Roller prall bepackt durch die Gassen fuhren und trotzdem eine bestimmte Harmonie, also keine Hektik, zu spüren war.

Nachdem wir uns frisch gemacht hatten, ging es zum Dinner.

Es war wunderschön. Es hat alles gepasst. Das Essen war gut und reichlich, sehr unterschiedliche Speisen nach thailändischer Art.

Auf dem Fluss entlang zu fahren, gut zu essen und die anderen beleuchteten Boote zu sehen sowie die Gebäude am Ufer war wunderschön. Begleitet wurde das Dinner von leiser thailändischer Musik und von der Darbietung thailändischer Tänze. Aber wirklich nicht aufdringlich. Auf alle Fälle ein guter Tipp.

Dieser Tag war richtig gut! Morgen gibt es wieder einen geführten Trip. Bis dahin☺️!

 

6. Tag

Hallihallo, guten Morgen,

heute ist die Führung unter dem Thema "Bangkok einmal anders". Wir sind gespannt, bis später.☺️

 

Hallihallo, da sind wir wieder.

Die Tour war richtig gut. Diesmal zwar in englischer Sprache, aber Patty (ursprünglich Nam, bedeutet Wasser) hat langsam, einfach und deutlich gesprochen. Und wenn wir was nicht verstanden haben, hat sie nicht aufgegeben, bis wir es verstanden haben.

Zu Fuß ging es zu einem Tempel (Chon Lon). Er war anders, da ein dicker Buddha zu sehen war. Es war ein Glückstempel, da man hier alles im Überfluss hat.

Interessant war noch das örtliche Krematorium direkt auf dem Tempelgelände. Die Familien sind bei der Verbrennung anwesend.

Danach ging es in ein Armenviertel Bangkoks. Hier haben wir gesehen, dass es das andere Extrem gibt. Aber beim Durchgehen der sehr schmalen Gassen, haben die Menschen uns mit einem Lächeln empfangen. Das Land, auf dem die Hütten stehen, gehört der Regierung, man hat Strom und Wasserleitungen, sogar Air-Condition und die Häuser sind für die Post und für die Rechnungen nummeriert.

Spannend zu sehen war, dass sie dort ihre eigene Müllverbrennungsanlage haben. Die Kinder, die dort leben, gehen auch in die Schule und viele Menschen, die dort wohnen, haben Arbeit. Was wir aber kurios fanden war, dass wirklich ein, zwei Straßen weiter das andere Leben Bangkoks zu sehen war.

Anschließend ist Nam mit uns zu einer Anlegestelle gegangen, wo uns ein Long Tailboat zum “Jungle Bangkoks“ gebracht hat.

Das ist nicht unbedingt für Leute mit Höhenangst geeignet. Wir sind auf einem ziemlich hohen Steg aus Beton den Weg durch den Dschungel entlang gegangen. Es waren zwar auf der einen Seite Geländer da, aber man musste immer mit Gegenverkehr in Form von Motorrollern rechnen.

Links und rechts neben dem Steg waren viele Palmen mit Kokosnüssen zu sehen und andere Bäume (habe mir nicht gemerkt, wie die heißen). Auch Warane haben wir gesehen, die dort unter uns entlang geschlichen sind. Am Ende ging es in einen Park, der auf dieser Insel zu finden ist. Hier hat man die Möglichkeit mit dem Fahrrad die Insel zu erkunden. Wir haben Fische gefüttert. Wer einen Fisch retten will, kann einen lebenden Fisch auf dem Markt kaufen, und dort aussetzen. Hier war es sehr ruhig und angenehm.

Und jetzt wird’s spannend, da wir mit einer Rikscha gefahren sind. Jeder saß auf einer Rikscha und es war schon ziemlich ungewöhnlich, auf den belebten Straßen Bangkoks damit zu fahren beziehungsweise gefahren zu werden. Nichts desto trotz fühlte ich mich sicher.

Unterwegs haben wir noch an an einem 300 Jahre alten Tempel angehalten. Im Gegensatz zu den anderen war der hier fast ohne Goldschmuck. Nur an den Wänden waren Malereien zu sehen.

Zum Mittagessen haben wir in einem kleinen Restaurant am Fluss halt gemacht. Das Essen war sehr gut. Danach haben wir mit einer Fähre übergesetzt und wurden abgeholt.

Beim Besteigen der Fähre mussten wir uns ziemlich vorsehen, da auch die Mopeds dort transportiert werden und natürlich nicht herunter geschoben werden sondern fahren!

Die Reiseführerin war sehr aufmerksam und hat viele Informationen für uns gehabt. Sie hat sich auch für das Leben in Deutschland interessiert, so dass ein schöner Austausch stattgefunden hat.

Heute waren wir das letzte Mal im MBK und haben dort auch noch einmal gut zu Abend gegessen. Auf der 6. Etage gibt es ganz viele Stände des Centers. Man kauft vorher eine Wertkarte, bestellt dann dort, worauf man Appetit hat und bezahlt mit der Karte. Der Rest wird dann zurückgetauscht.

Morgen ist dann Schluss mit Bangkok! Wir werden nach dem Frühstück mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Flughafen fahren und dort das Auto abholen.🙈 Bis später!☺️

7. Tag

Hallihallo, guten Morgen, heute verlassen wir Bangkok. Auf alle Fälle ist diese Stadt eine Reise wert. Und die 5 Tage waren auch angemessen. Unser Hotel „Pathumwan Princess Hotel“ ist wirklich super. Sehr freundlich, sauber und die Zimmer sind wunderschön. Es liegt gleich neben dem MBK und ist sehr zentral gelegen. Wir wohnten im 21. Stock und haben kaum etwas vom Straßenverkehr mitbekommen. So gleich geht es zum Flughafen, bis später!☺️

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