Sport
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Wusstest du, dass Bewegung nicht nur deinem Körper, sondern auch deinem Kopf hilft? Schon nach zehn Minuten Bewegung war bei Jugendlichen zwischen 13 und 16 Jahren eine deutlich bessere Konzentration messbar.
Und es muss nicht einmal Laufen sein: Auch regelmäßiges Spazierengehen verbesserte in einer Studie messbar das Gedächtnis der Teilnehmenden — ideal für alle, die es lieber ruhiger angehen.
Mit weil erklärst du, warum etwas passiert. Wichtig: Das Verb wandert ans Satzende!
Ich kann mich nach dem Sport besser konzentrieren, weil mein Kopf eine Pause bekommen hat.
Viele gehen lieber spazieren, weil Laufen den Gelenken manchmal zu viel wird.
Merke: weil steht am Satzanfang oder in der Mitte — das Verb steht danach immer ganz am Ende.
Schon 10 Minuten Bewegung können deine Konzentration danach verbessern.
Sport hilft nur dem Körper, mit dem Kopf hat das nichts zu tun.
Nach dem Sport kann sich unser Gehirn oft besser konzentrieren, weil es vorher woanders beschäftigt war.
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Welches Verb bedeutet in etwa dasselbe? (z. B. „Nach dem Sport kann ich richtig gut ___.")
Bei Olympia 2021 in Tokio war die US-Turnerin Simone Biles die große Favoritin — und zog sich mitten im Wettkampf plötzlich zurück. Sie merkte, dass mit ihrem Kopf etwas nicht stimmte, konnte sich in der Luft nicht mehr orientieren und entschied sich, auf ihre mentale Gesundheit zu achten, statt sich selbst zu gefährden.
Drei Jahre später, bei den Spielen 2024 in Paris, kehrte sie zurück und gewann gleich mehrfach Gold. Ihre Geschichte zeigt: Auch Spitzensportlerinnen brauchen manchmal eine Pause für den Kopf, nicht nur für den Körper.
Forscher ließen Testpersonen drei Monate lang jonglieren — und stellten danach fest, dass sich ihr Gehirnvolumen in bestimmten Bereichen sichtbar vergrößert hatte. Eine neue Bewegung zu lernen, formt das Gehirn offenbar buchstäblich um.